TK-Positionen zur Bundestagswahl 2025
Für Selbsthilfeorganisationen in NRW stellt die TK in diesem Jahr rund 585.000 Euro bereit.
Informationen zur Selbsthilfeförderung für Gruppen und Verbände in Nordrhein-Westfalen.
Gäste auf dem Neujahrsempfang der TK waren Eckhart von Hirschhausen, Staatssekretär Matthias Heidmeier und TK-Chef Dr. Jens Baas.
Zehn Projekte aus NRW werden mit Beteiligung der TK über den Innovationsfonds gefördert.
Aktuelle gesundheitspolitische Entwicklungen und Ereignisse - in einer Minute kommentiert von Barbara Steffens.
Themenspezial
Ob Finanzierung, der Zugang zur medizinischen Versorgung oder Pflege: Die Herausforderungen in der Gesundheitspolitik sind groß. Wie sind sie zu lösen? Die Forderungen der TK zur Bundestagswahl 2025.
Bilanz 2023: TK zahlt für die Gesundheit ihrer Versicherten in NRW fast zehn Milliarden Euro.
Wie bekämpfen wir Übergewicht bei Kindern? Nachgefragt bei Prof. Dr. Stephanie Stock, Direktorin des Kölner IGKE.
Green Hospital? Nachgefragt bei Prof. Dr. Jochen A. Werner, Ärztlicher Direktor und Vorstandschef der Universitätsmedizin Essen.
TK gibt Stellungnahme zu "seelischer Gesundheit" bei sachverständigen-Anhörung im NRW-Landtag.
Die Kinder- und Jugendmedizin muss gestärkt werden.
Gastbeiträge zu Themen aus der NRW-Gesundheitspolitik und dem NRW-Gesundheitssystem.
Nachgefragt: Interview mit Christel Bienstein, Präsidentin des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe.
Nur eine differenzierte, geschlechtergerechte Betrachtung kann eine genauere Gesundheitsversorgung ermöglichen.
Die TK hat die besten Abschlussarbeiten und Promotionen des Fernstudiengangs "Master of Health Administration" prämiert.
Eine nachhaltige Krankenhausreform wird nur mit den Ländern und einer gut austarierten Spezialisierung in den Häusern gelingen.
Wir brauchen eine stärkere Bündelung von klinischen Angeboten für komplexe Behandlungen.
Die Digitalisierung bietet viele Chancen, Expertenwissen näher an den Patienten zu bringen.
Die Corona-Pandemie zeigt, wie wichtig eine verlässliche Gesundheitsversorgung ist, sagt Maria Klein-Schmeink.
Der Zugang zu gesunden Lebensbedingungen, Prävention und qualitativ hochwertiger Versorgung darf nicht vom Einkommen abhängen.
Wir brauchen eine kluge Digitalisierungsstrategie.