TK: Was war der Grund, warum Du Dich für ein Praktikum bei der Techniker Krankenkasse (TK) entschieden hast?

Luis: Ich hatte den Wunsch, einmal hinter die Kulissen einer Krankenkasse zu schauen und Prozesse sowie Arbeitsstrukturen im Hintergrund zu erleben. Außerdem liegt meine Leidenschaft bei Gesundheitsthemen, daher fand ich es auch spannend, den Bereich der regionalen Gesundheitspolitik kennenzulernen.

Luis Rühm­korf

Das Bild ist noch nicht vollständig geladen. Falls Sie dieses Bild drucken möchten, brechen Sie den Prozess ab und warten Sie, bis das Bild komplett geladen ist. Starten Sie dann den Druckprozess erneut.
Praktikant in der TK-Landesvertretung Niedersachsen

TK: Was gehört zu deinen Tätigkeiten und was macht dir besonders viel Spaß?

Luis: Im Rahmen meines Praktikums im Bereich der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, drehte sich für mich vieles um die Aufbereitung von gesundheitspolitischen Inhalten. Darunter fielen Aufgaben, wie die Kreation von LinkedIn und X-Beiträgen sowie die tägliche Erstellung der regionalen Presseschau oder die Ausarbeitung von Blog-Beiträgen und Pressemitteilungen.

Rückblickend war es nicht eine spezifische Aufgabe, sondern vor allem die Arbeit und der Austausch mit meinen Kolleginnen und Kollegen, die mir in den drei Monaten die meiste Freude bereitet hat.

TK: Hattest du während der Zeit ein richtiges Highlight erlebt?

Luis: Wenn ich mich für ein Highlight entscheiden müsste, dann waren es die gemeinsamen Tage auf der IdeenExpo. Es war super schön, ein Teil dieses großen Projektes zu sein und meinen kleinen Anteil zum Erfolg dieser Veranstaltung beigetragen zu haben.

Luis auf der Ideen­Expo 2024

Das Bild ist noch nicht vollständig geladen. Falls Sie dieses Bild drucken möchten, brechen Sie den Prozess ab und warten Sie, bis das Bild komplett geladen ist. Starten Sie dann den Druckprozess erneut.
Luis (zweiter von links) gemeinsam am Stand der TK mit Wiebke Osigus (Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung). 
 
 

TK: Was kannst du aus den drei Monaten für dich in Zukunft mitnehmen?

Luis: Dass es sich lohnt, auch berufliche Teilbereiche auszuprobieren, die auf den ersten Blick vielleicht nicht 1:1 zum Bildungsweg passen, aber dennoch durch praktische Kenntnisse außerhalb des Studiums erfolgreich gemeistert werden können. 

TK: Zuletzt noch eine persönliche Frage: Couchpotato oder Sportskanone?

Luis: Sportskanone! Seitdem ich denken kann, nimmt Sport eine zentrale Rolle in meinem Alltag ein. Mit drei Jahren habe ich mit Fußballspielen begonnen und auch gut zwanzig Jahre später nimmt die Begeisterung für diesen Sport nicht ab. Neben dem Mannschaftssport nehme ich mir gerne auch die Zeit und arbeite auf individueller Ebene. Außerdem habe ich in den letzten Jahren eine große Leidenschaft für den ganzheitlichen Blick auf das große Thema "Gesundheit" entwickelt, das ich durch mein aktuelles Studium immer wieder auch auf wissenschaftlicher Ebene vertiefen darf.